Belgien GP: Diese Teams bringen neue Upgrades an den Start
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Nach den zahlreichen Entwicklungsschritten der vergangenen Rennen geht es vor dem Belgien GP etwas ruhiger zu. Nur Blue Horns Racing, Ottimale EM, Horizon Motorsport und VEGA bringen neue Upgrades mit. Der Rest des Feldes bleibt auf dem bisherigen Entwicklungsstand, wodurch diesmal vor allem gezielte Einzelmaßnahmen im Mittelpunkt stehen.
Blue Horns Racing – mehr Motorleistung

Blue Horns Racing legt bei der Performance des Antriebs nach:
Engine performance: 3 → 4
Damit investiert das Team gezielt in die Motorleistung. Gleichzeitig läuft das temporäre Downforce-Upgrade aus Österreich aus: Der Wert fällt von 10* zurück auf 8.
Ottimale EM – das größte Paket vor Belgien

Ottimale EM bringt diesmal das umfangreichste Upgrade-Paket:
Downforce: 8 → 9
Engine cooling: 1 → 3
Brake cooling: 1 → 2
Fuel flow: 0 → 1
Besonders auffällig ist der große Sprung bei der Motorkühlung. Gleichzeitig verbessert Ottimale den Abtrieb, die Bremskühlung und den Fuel Flow und entwickelt damit mehrere unterschiedliche Bereiche des Autos auf einmal weiter.
Horizon Motorsport – Fokus auf Verbrauch

Horizon Motorsport setzt auf ein einzelnes technisches Upgrade:
Fuel consumption: 1 → 2
Nach den größeren Entwicklungsschritten der vergangenen Rennen konzentriert sich Horizon diesmal auf die Effizienz und verbessert gezielt den Kraftstoffverbrauch.
VEGA – deutlicher Downforce-Schritt

VEGA bringt ein klares Aero-Upgrade nach Belgien:
Downforce: 6 → 8
Mit zwei zusätzlichen Stufen beim Abtrieb fällt das Upgrade trotz des ansonsten kleinen Pakets im Feld deutlich aus. VEGA setzt damit seine kontinuierliche Entwicklung fort und verbessert einen der zentralen Performance-Bereiche des Autos.
Vor dem Belgien GP wird es im Entwicklungsrennen erstmals seit einigen Wochen deutlich ruhiger. Blue Horns Racing, Ottimale EM, Horizon Motorsport und VEGA sind die einzigen Teams, die neue Entwicklungsstufen mitbringen. Besonders Ottimale EM sticht mit einem breit aufgestellten Paket hervor, während VEGA mit seinem Downforce-Sprung ebenfalls einen deutlichen Schritt macht.
Für den Rest des Feldes heißt es dagegen zunächst abwarten. Nach den zahlreichen Investitionen der vergangenen Rennen scheinen viele Teams ihre Ressourcen aktuell zu bündeln – womöglich bereits mit Blick auf die nächsten großen Entwicklungsschritte der VFC 2026.



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