Großbritannien GP: Neue Upgrades der Teams im Überblick
Nach einigen zuletzt etwas ruhigeren Entwicklungsrunden nimmt das Upgrade-Rennen in der VFC vor dem Großbritannien GP wieder deutlich Fahrt auf. Gleich neun Teams haben neue Entwicklungsstufen aktiviert. Während einige Mannschaften gezielt einzelne Bereiche verbessern, bringen andere umfangreiche Pakete mit, die gleich mehrere zentrale Performance-Bereiche betreffen.
Optiminal Esports – breites Technik- und Performance-Paket

Optiminal Esports legt gleich in fünf Bereichen nach:
Drag: 9 → 10
Weight: 8 → 10
Internal components: 0 → 2
KERS regen: 0 → 1
KERS battery size: 0 → 1
Damit verteilt Optiminal seine Entwicklung auf mehrere Bereiche gleichzeitig. Neben Drag und Gewicht wird vor allem die technische Basis aufgewertet, während auch das KERS-System erstmals weiterentwickelt wird.
Razor GP – Fokus auf Zuverlässigkeit

Razor GP setzt diesmal auf ein einzelnes Upgrade:
Engine durability: 1 → 2
Nach den größeren Entwicklungspaketen der vergangenen Rennen konzentriert sich Razor vor Großbritannien damit gezielt auf die Haltbarkeit des Motors.
Blue Horns Racing – drei gezielte Schritte

Blue Horns Racing verbessert das Auto in drei zentralen Bereichen:
Downforce: 8 → 9
Weight: 7 → 8
Diffuser: 4 → 5
Das Team kombiniert damit mehr Downforce mit einer weiteren Gewichtsentwicklung und einem verbesserten Diffusor – ein kompaktes, aber breit aufgestelltes Paket.
Team Rookie Monsters – eines der größten Pakete

Team Rookie Monsters gehört vor dem Großbritannien GP zu den Teams mit den umfangreichsten Änderungen:
Downforce: 5 → 7
Drag: 9 → 11
Weight: 9 → 10
Internal components: 2 → 3
KERS regen: 1 → 2
Tire change: 0 → 2
Damit legen die Rookie Monsters in gleich sechs Bereichen nach. Besonders auffällig sind die großen Sprünge bei Downforce und Drag sowie das neue Upgrade für die Reifenwechsel.
Arrow Racing – großer technischer Rundumschlag

Auch Arrow Racing bringt ein umfangreiches Paket mit:
Weight: 9 → 11
Internal components: 4 → 5
Diffuser: 4 → 5
Engine cooling: 2 → 3
Brake cooling: 2 → 3
KERS regen: 2 → 3
KERS battery size: 2 → 3
Arrow verbessert damit gleich sieben unterschiedliche Bereiche. Der Fokus liegt diesmal weniger auf den klassischen Aero-Werten, sondern vor allem auf Gewicht, Kühlung, KERS und der technischen Plattform.
Horizon Motorsport – großer Schritt bei den Basiswerten

Horizon Motorsport legt in vier Bereichen deutlich nach:
Downforce: 4 → 6
Drag: 11 → 12
Weight: 10 → 12
Internal components: 2 → 4
Vor allem die Sprünge bei Downforce, Gewicht und den internen Komponenten fallen deutlich aus. Horizon entwickelt damit mehrere grundlegende Performance-Bereiche gleichzeitig weiter.
Seawolf NetRace Motorsport – Gewicht und Verbrauch

Seawolf bringt zwei neue Entwicklungsstufen:
Weight: 9 → 11
Fuel consumption: 1 → 2
Damit setzt das Team auf eine deutliche Weiterentwicklung beim Gewicht und ergänzt diese durch eine Verbesserung beim Kraftstoffverbrauch.
VEGA – zwei gezielte Upgrades

VEGA legt in zwei Bereichen nach:
Weight: 9 → 10
Tire change: 0 → 2
Neben einer weiteren Gewichtsentwicklung investiert VEGA erstmals deutlich in die Performance beim Reifenwechsel. Die temporären Upgrades aus dem vorherigen Rennwochenende sind dagegen nicht mehr aktiv.
Spinardi – klarer Aero-Schritt

Spinardi bringt ein starkes Paket in den grundlegenden Performance-Bereichen:
Downforce: 6 → 8
Drag: 9 → 10
Weight: 9 → 10
Besonders der Sprung um zwei Stufen beim Downforce fällt auf. Zusammen mit den Verbesserungen bei Drag und Gewicht entwickelt Spinardi das Gesamtpaket konsequent weiter.
Vor dem Großbritannien GP wird das Entwicklungsrennen in der VFC wieder deutlich intensiver. Optiminal Esports, Razor GP, Blue Horns Racing, Team Rookie Monsters, Arrow Racing, Horizon Motorsport, Seawolf NetRace Motorsport, VEGA und Spinardi bringen neue Upgrades an den Start.
Besonders umfangreich fallen die Pakete von Arrow Racing und Team Rookie Monsters aus, während auch Optiminal Esports und Horizon Motorsport mehrere größere Entwicklungsschritte machen. Falcon Simracing, Simspark Racing, Ottimale EM und SVL Racing bleiben dagegen auf ihrem bisherigen Stand. Damit geht der Kampf um die technische Weiterentwicklung auch in der zweiten Saisonhälfte der VFC 2026 unvermindert weiter.



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