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VEGA feiert VFC-Debüt: Mancini und Oldenmenger peilen Podien an

  • VFC-Media
  • vor 6 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

VEGA ist in dieser Saison eines der neuen Gesichter im VFC-Starterfeld – und mit Mirco Mancini als Teamchef und Fahrer kommt das Projekt mit viel Motivation und klaren Ambitionen an den Start. An seiner Seite fährt Rookie Tom Oldenmenger, den viele Fans unter anderem aus der FSR kennen. Gemeinsam bestreiten sie ihre erste volle VFC-Saison.


In unserem ersten Gespräch mit dem Duo sprach Mancini über die Begeisterung – und die Herausforderungen – beim Einstieg in die VFC, während Oldenmenger den Lernprozess betonte, der mit einem neuen Auto, neuen Systemen und einer neuen Rennumgebung einhergeht.



Buongiorno Mirco und Goedendag Tom! Ein neues Team ist immer spannend, daher kann ich mir vorstellen, wie ihr euch gerade fühlen müsst. Was sind eure Ziele für diese Saison?


Mirco Mancini:

"Buongiorno, wir freuen uns sehr, hier zu sein – und gleichzeitig ist es überwältigend, gerade alle Aspekte der VFC kennenzulernen. Unser Ziel ist es, diese Reise in vollen Zügen zu genießen. Wenn man es rein sportlich betrachtet, wäre ein erster Rennsieg natürlich etwas ganz Besonderes." Tom Oldenmenger: Etwas Neues zu starten bedeutet immer, dass es viel zu lernen gibt und man sich weiterentwickeln muss. Das ist auch mein persönliches Ziel: mehr verstehen und mich mit jedem Rennen verbessern. Es wird Anfangsschwierigkeiten geben, aber hoffentlich bleiben sie in einem Rahmen, den wir gut managen können.

Mirco und ich funktionieren als Team sehr gut, deshalb bin ich sicher, dass dieses Jahr Spaß machen wird!

Was das am Ende für Ergebnisse bedeutet? Eine grobe Einschätzung kann ich dir Richtung Saisonfinale geben. ;)



Große Ambitionen, die wir gerne sehen. Du bist einer der wenigen Teamchefs, die selbst auch fahren – und mit Tom Oldenmenger steht dir ein weiterer Rookie zur Seite, den viele zum Beispiel aus der FSR kennen. Was hat dich dazu bewogen, Tom als Partner für eure erste VFC-Saison auszuwählen?


Mirco Mancini:

"Ich kenne Tom seit 2021, als ich zur FSR gekommen bin – damals waren wir noch in unterschiedlichen Teams. Letztes Jahr sind wir dann sowohl in der FSR als auch außerhalb davon zusammen gefahren. Sobald ich entschieden hatte, in die VFC zu gehen, war Tom immer meine erste Wahl. Ich musste mir zwar etwas Zeit nehmen, um ihn zu überzeugen, aber er ist ein cooler Typ, mit dem man super arbeiten kann – und er ist außerdem richtig schnell."



Tom, du hast von Anfangsschwierigkeiten gesprochen – wo erwartest du die größten Herausforderungen für VEGA zu Beginn: Setup-Arbeit, Reifenmanagement, Strategie? Was ist aktuell deine größte Sorge?


Tom Oldenmenger:

"Das größte Thema, das ich sehe, sind Dinge wie Safety Cars und ob wir den richtigen Upgrade-Pfad gewählt haben. Diese Faktoren sind für mich neu – und im Leben ist das Unbekannte immer die größte Sorge."



Frage an euch beide: Vervollständigt diesen Satz für VEGAs erste Saison: „Wenn wir ... konstant schaffen, ist diese Saison ein Erfolg.“


Mancini und Oldenmenger:

...Podiumsplätze



Eine erste Saison ist immer ein Härtetest – für Tempo, Abläufe und Widerstandsfähigkeit. Doch VEGA hat die Messlatte von Beginn an klar gesetzt: Podien, nicht nur Teilnahme. Mit Mancinis Führungsrolle und Oldenmengers Hunger, schnell zu lernen, könnte das Team zu einer der spannendsten neuen Geschichten der Saison werden – besonders dann, wenn aus den frühen Unbekannten schon bald echte Erfahrung wird.

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