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Teamvorstellung - Ottimale EM

  • Julian Kopp
  • 18. Feb. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aus Ottimale wird Excelion Motorsport! Nach einigen Änderungen auf der Teamboss-Ebene hat man bei Ottimale nach einem Ersatz gesucht, andernfalls musste man mit Auflösung rechnen. In dieser Not sollte Roy seifert erscheinen und den Italienern anbieten, dass Team zu übernehmen und mit seinem bekanntem Team aus der GPVWC zu fusionieren. Dieses Angebot nahm man dankend an und wurde dementsprechend zu Excelion Ottimale. "Ein joint-venture gibt mir alle Freiheiten und eine Möglichkeit wieder zu gehen, falls es doch nichts für mich als Teamboss ist.Stand jetzt möchten wir als Team langfristig bleiben!", so Teamchef Roy Seifert. Der Deutsche ist von seinem Konzept also überzeugt und setzt sich als Ziel, kontinuierlich Punkte zu sammeln.


Für dieses Ziel hat sich Seifert einen alten Bekannten zurück geholt: Tim Hauck kehrt nach einem Jahr Pause und Zeit in der Langstrecke in die VFC zurück. Seifert hofft dabei auf einen Sprung des jungen deutschen und setzt das Vertrauen in ihn, in die Punkte zu fahren und Konstanz zu zeigen.

Hauck selber gibt an, dass der Kontakt durch ein DTM-Rennen zustande kam und man sich schnell einigen konnte. Der Deutsche schwärmt dabei von seinem neuem Team: "Im Gegensatz zu 2023 fühlt sich alles ambitionierter an. Das Team ist motiviert und es herrscht eine gute Atmosphäre was mich direkt motiviert 100% zu geben." Hauck dürfte dabei das schwierige Jahr bei Infernal Void meinen, wo es selten Unterstützung und vor allem Zank gab. Dies scheint sich in diesem Jahr dementsprechend komplett gewandelt zu haben.


Währenddessen hat Roy Seifert einen emotionalen Coup beim zweiten Cockpit gelandet. Nachdem Stefan Schubert nach dem Rücktritt von Manziel erstmal ohne Cockpit da stand, kam laut dem Schwaben die Anfrage, ob er für ein Cockpit bereit stünde. Schubert zauderte nicht lange und sagte zu; Teamchef Roy Seifert gab dabei an, dass die Entscheidung keine lange Überlegung benötigt habe: "Stefan's größter Vorteil im Verglecih zu anderen Fahrern ist seine Motivation für jedes Rennen 100+ Runden auf die Stecke zu bringen. Solch eine Bereitschaft sieht man selten, davon kann man nur profitieren. ich hoffe, er kann seine persönlichen Ziele dieses Jahr erreichen.", so der Mainzer weiter.


Schubert senior hat dabei, wie Seifert schon erhofft hatte, dass Auto ausgiebig getestet und es als fahrbaren Traum bezeichnet. Dessen Ziele dürften damit zu erreichen sein: "Weitermachen wie bisher, hoffentlich kann ich an die 'Erfolge' der letzten Saison anknüpfen. Ziel ist es für mich 'best of the rest' zu werden.", so Schuberts Aussagen. Emotionaler wurde es dann schließlich nach der Nachfrage zu Schuberts Vergangenheit bei Manziel: "Ich möchte die Gelegenheit noch nutzen, um mich bei Manziel GP zu bedanken, Max als Teamchef und Sven als Kollege zu haben, das war eine geile Sache. Aber jetzt freue ich mich auf das neue Abenteuer und die neue Saison als Teil von EM."


Mit diesen Worten verabschiedete sich der altgediente Rennfahrer beherzt aus dem Interview und begab sich sogleich wieder in den Simulator. Das dürfte Teamchef Roy Seifert erneut bestätigen, dass richtige Duo gewählt zu haben, um in die Saison als Mittelfeld-Team zu starten. Wir wünschen viel Erfolg!

 
 
 

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